Mein Name ist Sylvia und ich möchte Euch kurz die witzige Entstehungsgeschichte der dateagency erzählen. „Schuld“ daran sind eigentlich meine Freunde. 😜 Eine Freundin ist seit vielen Jahren Single. Nun sind ihre Kinder seit geraumer Zeit groß und eigentlich hätte sie gern wieder Jemanden in ihrem Leben. Leider sind Veranstaltungen oder Lokations, wo man seinen Traumpartner treffen kann, in unserer Gegend rar gesät. Also gab es bisher für sie kaum eine Chance den Traumprinz zu treffen.

Dann, vor 7 Jahren, wurde ich selbst wieder Single und stellte ebenfalls fest, dass man vor Ort keine richtige Möglichkeit hat, andere Singles zu treffen. Wir gingen zwar gemeinsam zu Ü30-Parties, besuchten die Feste in der Umgebung, nahmen an den wenigen Veranstaltungen teil, die es gab. Aber dort jemanden kennenzulernen war Fehlanzeige.

Und Ende letzten Jahres, als wir uns wieder einmal über unser Singledasein unterhielten (und nein, wir jammern nicht, warum auch), fiel zum ersten Mal im Scherz der Satz „Ich würde auch mal an einem Speed-Dating teilnehmen“. Wir lachten beide darüber. Aber dieser Satz blieb trotzdem in meinem Gedächtnis hängen. Bei einem Treffen eine Woche später mit einer andere Freundin kam plötzlich das selben Thema auf, auch sie sprach von Schwierigkeiten, jemanden kennenzulernen. Der Clou waren aber meine Mädels bei unserem gemeinsamen Brunch Ende November. Die 3 sind schon vielen Jahre verheiratet und unterhielten sich darüber, was wäre, wenn sie plötzlich ohne Mann da ständen. Sie philosophierten über die Möglichkeiten des Kennenlernens in unserer Region. Und dann kamen Sie zu dem Schluss, dass es ziemlich schlecht aussähe und sie daher wohl doch allein bleiben müssten. Und so nahm die Idee in meinem Kopf endgültig Gestalt an.

Die Idee

Am gleichen Wochenende erzählte ich meinen Jungs von der Idee. Nachdem die ersten Lacher vorbei waren (sie hielten es für einen Witz – als ob ich über sowas scherzen würde) und ich alles kurz erklärt hatte, fanden sie es auf einmal gar nicht mal so schlecht. Mein Großer ermutigte mich sogar, ins Detail zu gehen und ein Konzept zu erstellen. Und somit begann das Projekt Speed-Dating. Ich recherchierte, wo in unserer Region bereits Speed-Datings stattfanden und kam zu dem Schluß, dass es damit sehr mau aussah. Ich machte mich über die Abläufe einer solchen Veranstaltung kundig, suchte nach Infos über die Vorbereitung derartiger Events und recherchierte Preise und Verbreitungsmöglichkeiten. Zwei schlaflose Nächte und eine Zugfahrt nach München später, stand das komplette Konzept. Was jetzt noch fehlte, war ein Name und die Lokation für das erste Event.

Wie der Name entstand

Dieser wurde dann auf einer meiner Runden mit meinem vierbeinigen Liebling Heli „geboren“. Mein Großer anrief mich an und fragte nach, wie weit des Projekt sei. Als ich ihm sagte, dass mir jetzt nur noch ein Name fehlte, war er gleich eifrig bei der Suche behilflich. Er suchte verschiedene Domains raus – bei manchen lachten wir uns kaputt, andere waren mir zu kitschig – bis wir den Namen „dateagency“ entdeckten. Den fanden wir beide auf Anhieb cool. Also haben wir eben mal so, auf der Hunderunde, eine Domain gekauft und somit dem Projekt einen Namen verpasst.

Und wie es zur ersten Veranstaltung kam, schreibe ich Euch im nächsten Blog.

Viele Grüße

Sylvia


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